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Nasenkorrektur - Rhinoplastik
Die Nasenkorrektur, oder auch Rhinoplastik, ist der schwierigste Eingriff der plastischen Chirurgie überhaupt. Die Nase ist eine Dominante des Gesichts, seine natürliche Form kann keiner von uns beeinflussen. Formabweichungen der Nase können angeboren oder die Folge einer Verletzung sein. Einige Deformationen verursachen Atmungsprobleme wegen schlechter Durchgängigkeit der Nasenlöcher. In diesen Fällen hat die Rhinoplastik nicht nur ästhetischen, sondern auch funktionsbezogenen Effekt.
Es gibt drei Möglichkeiten der Nasenkorrektur:
- Korrektur der weichen Nase
- Korrektur der harten Nase
- Korrektur der weichen und harten Nase
Die Rhinoplastik kann
- einen ausgeprägten Nasenhöcker verkleinern,
- den Nasensteg modellieren,
- die Nase verengen,
- eine verbogene Nasenscheidewand korrigieren und dadurch die Atmung verbessern,
- ggf. andere Fehler korrigieren.
Wie wird die Rhinoplastik durchgeführt?
Die gesamte Nasenkorrektur wird aus Schnitten in den Nasenlöchern durchgeführt, sodass die Narben nach der Verheilung nicht sichtbar sind. Der Eingriff erfolgt in leichter Vollnarkose, der empfohlene Klinikaufenthalt sind 1-2 Tage. Nach der Operation wird die Nase für einen bis drei Tage mit Tampons verschlossen und von außen eine Gipsschiene für 14 Tage angelegt. Nach der Operation werden Druckmassagen empfohlen.



